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Workshop: Selbstbestimmt und kollaborativ - (k)ein Problem!

Die Arbeit in selbstorganisierten Gruppen ist eine spannende und bereichernde Aufgabe, die berühren und viel Energie geben kann. Genauso kann sie aber auch zu einer frustrierenden und ermüdenden Angelegenheit werden, die mensch schnell hinter sich bringen oder lieber vermeiden möchte. Welche Dynamiken sorgen dafür, dass der Kontakt mal energievoll und motivierend ist und dann wieder zäh und von unnötigen Konflikten durchzogen? Was kann ich als Mitglied einer selbstorganisierten Gruppe tun, um zu einer lebendigen Arbeitsatmosphäre beizutragen?

Der Workshop richtet sich an Menschen, die viel in selbstorganisierten Gruppen unterwegs sind, z.B. in freien Kunstkollektiven, in politisch- aktivistischen Gruppen oder in sozialen Initiativen und die nach Wegen suchen, die gemeinsame Arbeit lebendiger und erfüllender zu gestalten.

Um folgende Fragen wird es gehen:

1. Selbstreflexion und Erfahrungsaustausch: Was sind meine Erfahrungen mit der Arbeit in selbstorganisierten Gruppen?

2. Hilfreiche Modelle und Erfahrungswerte: Wie kann ich als Teilnehmer*in einer selbstorganisierten Gruppe die ablaufenden Dynamiken besser verstehen und beeinflussen?

3. Ausblick auf die Praxis: Was sind meine nächsten Schritte? Was will ich ausprobieren?

Um der Bedeutung des Körpers, von Emotionen und Gefühlen in Gruppenprozessen gerecht zu werden, sind Achtsamkeitsübungen, kleine Meditationen und Körperübungen ein selbstverständlicher Teil des Workshops.

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